07.09.2010
 
 

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29.07.2010

Heute im TI: Kuoni-Filialen näher bei Destinationen

Bei Kundenanfragen wenden sich die Kuoni-Filialen nicht mehr an den Hauptsitz, sondern direkt an die Leistungsträger vor Ort.

Seit Mitte Juli sind die Kuoni-Filialen der Schweiz nun in den Prozess «Looping» eingebunden. Durch einen neuen Ablauf wird es den Filialen ermöglicht, bei Kundenanfragen das Tour Operating am Kuoni-Hauptsitz zu umgehen und sich direkt mit den Destinationsagenturen oder Hotels vor Ort in Verbindung zu setzen. Anhand der verkürzten Wege innerhalb des neuen Prozesses sollen die Servicequalität gesteigert und die Kosten optimiert werden. Laut Marianne Häuptli, Direktorin Market Management, seien zu viele Ressourcen in Produktion und Administration eingebunden, die an anderer Stelle, z.B. im Direktverkauf oder in den Filialen, besser eingesetzt werden könnten.

Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe:

  • Ist Easyjet bald ein Fall fürs Bazl?
  • Ebookers: Fazit vier Wochen nach der Öffnung des Agentenkanals
  • Airline-Industrie auf dem weg der Genesung
  • Knallharter Verdrängungskampf im Schweizer Direktreisemarkt

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